Wie alles begann:

Eines nachmittags, während ich mit meinem Hund Balu spazieren ging, merkte ich wie Nase und Hals anschwollen und mir abwechselnd heiß und kalt wurde. Eindeutige Anzeichen einer Erkältung. Schon seit geraumer Zeit versuchte ich meine ständig wiederkehrenden Erkältungen durch alle möglichen Hausmittel und alternativen Heilmethoden in den Griff zu bekommen. Erfolglos! Ich ärgerte mich über mich selbst und über meine Unfähigkeit mich selbst zu heilen. Ich hatte den tiefen Glauben, alles was ich für eine Heilung bräuchte in mir zu haben, aber offensichtlich hatte ich zu dieser unermesslichen Kraft keinen Zugang. Ich war es Leid, wann immer ich krank war oder ein Problem hatte, einen Therapeuten oder einen Arzt aufsuchen zu müssen. 'Wie wunderbar wäre es, wenn ich mir selbst helfen könnte. Ohne Medikamente, oder Mittelchen und möglichst schnell und einfach', dachte ich für mich.

Einige Wochen später war ich mit unseren beiden Jungs in der Bibliothek um Bücher auszuleihen. Während sich die Kinder die Jugendbücher ansahen, lief ich durch die Regale der Bücherei, als plötzlich ein Buch aus dem Regal vor meine Füße fiel. Der Titel lautete 'Der geheime Kosmos Gehirn' von Prof. Dr. Ernst Pöppel. Der Kommentar auf der Rückseite des Buches 'Neueste Hirnforschungsergebnisse haben den Zusammenhang zwischen der Funktionsweise des Gehirns und dem menschlichen Verhalten aufgedeckt', weckte meine Neugierde, deshalb nahm ich es mit. Prof. Pöppel schreibt in seinem Buch 'Die Entwicklung des Gehirns ist eines der großen Ereignisse in der Evolution. Von einfachen Systemen ausgehend, schritt die Entwicklung zu immer komplexeren Gehirnen fort, bis schließlich das menschliche Gehirn entstand, das nicht nur unser Verhalten und Erleben in wohlgeordneter Weise gestaltet, sondern auch weiß, dass es in der Welt ist; es bildete sich ein Gehirn heraus, das Selbsterkenntnis ermöglicht und die Ursachen seiner eigenen Existenz bedenken kann'.

Instinktiv spürte ich, dass ich in meinem eigenen Gehirn den Schlüssel für meine gewünschte 'Selbstheilung' finden würde. Aber zuerst musste ich lernen zu verstehen was in meinem Oberstübchen vor sich geht, deshalb las ich weitere Bücher über das Gehirn wie z.B 'Das Gedächtnis des Körpers' von Professor Joachim Bauer (Uni Freiburg), recherchierte im Internet nach den neuesten Forschungsergebnissen aus der Gehirnforschung und fand den Vortrag 'Dein Gehirn bist Du!' von Prof. Dr. Spitzer (Uni Ulm). Und wie der Zufall so spielte kam in dieser Zeit auf dem Sender BBC Exklusiv ebenfalls ein Bericht über die Funktionen des Gehirns.

Nachdem ich die Bücher gelesen hatte und mir die Berichte im Internet und Fernsehen angeschaut hatte, las ich die Bücher ein zweites mal. Aber dieses mal aus der Sicht der Programmiererin, denn in vielen Büchern und Vorträgen wurde das Gehirn mit einem Computer verglichen. Und ich fragte mich, 'was ist wenn unser Gehirn tatsächlich wie ein Computer funktioniert?' Das Buch das die meisten Informationen für mich enthielt war, 'Das Gedächtnis des Körpers'. Prof. Bauer beschreibt in diesem Buch, dass unterschiedliche Erfahrungen und Erinnerungen in unterschiedlichen Gehirnarealen abgespeichert werden. Genau wie auf der Festplatte eines Computers, dachte ich mir.

Auf der Festplatte unseres Computers haben wir Dateien, die unterschiedliche Daten enthalten (z.B. Adressdaten, Rechnungsdaten oder Kundendaten. Dazu haben wir noch diverse Programme, wie Textverarbeitungsprogramme, Tabellenkalkulationen oder Buchhaltungsprogramme.

In diesen Programmen stehen sogenannte Zugriffspfade (der vom Betriebssystem verfolgte Weg zum Auffinden gesuchter Datensätze). In diesen Zugriffspfaden steht genau wo sich die Daten für ein bestimmtes Verarbeitungsprogramm auf der Festplatte befinden. Ohne diese Zugriffspfade ist kein Programm in der Lage zu arbeiten. Diese Zugriffspfade entsprechen den Synapsen (Erklärung Textbox1) in unserem Gehirn. Wenn ich als Programmierer eine Datei löschen will, muss ich zuerst alle dazugehörigen Zugriffspfade löschen, bevor ich überhaupt die Erlaubnis bekomme eine Datei zu löschen. Denn ein cleverer Programmierer kann anhand eines Zugriffspfades eine Datei komplett neu rekonstruieren. Unser Gehirn funktioniert genauso! Auch dort müssen alle relevanten Synapsen (Zugriffspfade) gelöscht werden damit sich eine Datei, z.B für ein Sabotageprogramm, nicht wieder selbst rekonstruieren kann. Nur so kann ein Problem wirklich bis in die Wurzel gelöst und somit losgelassen werden.

Das Gehirn macht aus einem geistigen einen biologischen Vorgang.

Indem ich an und mit den Synapsen arbeite, mache ich aus einem biologischen einen geistigen Vorgang.

Wie können Synapsen gelöscht werden? Die Quantenphysik hat längst schon bewiesen, dass wir mit der Kraft unserer Gedanken Teilchen von A nach B bewegen können. Das heißt; alles was ich nach links bewege, kann ich auch nach rechts bewegen. Das Universum ist schließlich keine Einbahnstraße. Deshalb war ich mir sicher, dass Synapsen durch unsere Gedanken nicht nur entstehen, sondern auch wieder gelöscht werden können. (

 'Die einzige Kraft, die stärker ist als Dampf, Elektrizität, oder Atomkraft, ist der menschliche Wille'. Albert Einstein

Als Programmiererin bin ich strukturiertes Arbeiten gewohnt, deshalb machte ich mir eine Zeichnung mit bunten Kreisen. In diese Kreise schrieb ich, welche Informationen hauptsächlich darin gespeichert werden und machte mir Notizen zu psychologischen und biologischen Vorgängen im Gehirn. Da ich mir mit dem Löschen der Synapsen ganz sicher sein wollte, machte ich mich selbst zum Versuchskaninchen und suchte mir explizit ein Problem heraus, an dem schon alle Schulmediziner, Heilpraktiker und Heiler gescheitert waren. Mein Heuschnupfen! 30 Jahre schlug ich mich schon damit herum, während der Gräserblüte entweder Cortison nehmen zu müssen, oder das Haus nicht verlassen zu können. Mittels dem kinesiologischen Muskelselbsttest, den ich während einer Ausbildung erlernt hatte, begann ich mich selbst zu behandeln. Ich testete in welchen Gehirnarealen sich Synapsen befanden, die mit dem Heuschnupfen im Zusammenhang standen. Des weiteren testete ich die Gehirnareale für Heilblockaden und Sabotageprogramme. Mental markierte ich alle Synapsen, die ich ausgetestet hatte, um sie im nächsten Schritt zu löschen. Dazu machte ich ein kleine Visualisierung. Ich stellte mir die Synapsen als Drähte vor, die aus meinem Kopf herausgezogen werden. Ich wiederholte diese Selbstbehandlung täglich über 2 Wochen. Im Juni, als die Wiesen in unserem Dorf in voller Blüte standen, wartete ich vergebens auf den alljährlichen Heuschnupfen. Zu meiner eigenen Überraschung. Außerdem stellte sich noch eine spezielle Nebenwirkung heraus. Ich hatte ca. 30 Jahre geraucht und hatte auch nicht vor aufzuhören. Einige Tage nach der Behandlung meines Heuschnupfens bemerkte ich, dass ich vergessen hatte zu rauchen. Ich hatte sozusagen zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Wie es sich weiter entwickelt hat:

Aus dieser Zeichnung mit den bunten Kreisen, kreierte ich am Computer einen Flowchart, damit auch andere mit dieser Bedienungsanleitung arbeiten konnten. Bis zu diesem Zeitpunkt arbeitete ich lediglich mit dem Gehirnsystem, weil ich glaubte unser Körper folge einer Hierarchie, bei der das Gehirn der Boss ist. Bis ich bei einer Internetrecherche einen Artikel über die 'Determinanten des guten Lebens' fand. Eingeteilt in 6 Bereiche fanden sich dort unterschiedliche Tugenden, die mich emotional sehr berührten, deshalb habe ich mir den Artikel ausgedruckt.

Tugend der Transzendenz z.B. Dankbarkeit – Demut – Humor - Spiritualität

Tugend der Weisheit und des Wissens z.B. Kreativität – Neugierde - Aufgeschlossenheit

Tugend der Tapferkeit z.B. Mut – Ausdauer – Fleiß - Edelmut

Tugend der Menschlichkeit z.B. Bindungsfähigkeit – Freundlichkeit

Tugend der Mäßigung z.B. Vergebungsbereitschaft - Besonnenheit

Tugend der Gerechtigkeit z.B. Bürgerverantwortung - Teamfähigkeit

Dieser Ausdruck lag mehrere Tage auf meinem Schreibtisch und meine innere Stimme sagte mir 'bring es ins System'. Als die Stimme immer eindringlicher wurde setzte ich mich hin und machte eine Zeichnung. Ich ordnete die 6 Tugenden intuitiv den 6 Körpersystemen zu (Gehirnsystem, Nervensystem, Herz- Kreislaufsystem, Endokrines System, Verdauungssystem und Immunsystem). Zu jeder Tugend formulierte ich die entsprechenden Absichtssätze und außerdem suchte ich aus dem Anatomie-Atlas die dazugehörigen Organe heraus. Es entstand ein Sechseck bestehend aus den Körpersystemen mit den Organen und den Tugenden mit den entsprechenden Absichtssätzen. In der Mitte des Sechsecks platzierte ich den Steuermann, unser göttliches ICH-BIN. Nun war das Gehirnsystem Teil eines perfekt funktionierenden Netzwerkes.

Es spielt keine Rolle mit welchem Teil meines Systems ich in Kommunikation trete, die Informationen werden sowohl an alle anderen Körpersysteme (Organe) als auch an meinen Geist, oder wie ich es nenne, mein göttliches ICH BIN, weitergegeben, sofern die Rückkopplung funktioniert. Das ICH BIN ist zwar der Steuermann, aber ebenfalls nur ein Teil des Netzwerkes. Mein ICH BIN, ist auf das Feedback der anderen Systeme angewiesen. Sobald das ICH BIN (Steuermann) eine Information aus einem anderen System z.B. Immunsystem erhält, kann es eine Kurskorrektur vornehmen und diese neuen Vorgaben werden dann wiederum an die anderen Systeme weitergegeben. Es findet eine Rückkopplung statt. Je schneller diese Rückkopplung funktioniert, desto schneller kann sich etwas manifestieren. Und das ist genau das was ich will. Ich will nicht tage- oder monatelang auf eine Veränderung warten.

Auch dabei stellte ich wieder Parallelen zu einem Computer fest. Je mehr unnötige Zugriffspfade sich auf einem Rechner befinden, desto langsamer wird er. Je mehr dysfunktionale Synapsen sich auf dem Gehirncomputer befinden, desto langsamer funktioniert die Rückkopplung. Die amerikanische Wissenschaftlerin Candace Pert, schreibt in ihrem Buch 'Moleküle der Gefühle', dass der Informationsaustausch über die Nervenbotenstoffe der Synapsen nur 5 % beträgt. Dennoch haben diese 5 % Synapsen einen wesentlichen höheren Anteil an der Kommunikation, da ein Automatismus dahinter steht. 95 % der Informationsabwicklung geschieht über Peptide und die Rezeptoren an den Nervenzellen und zwar drahtlos und systemübergreifend. Also ein Neuropeptid kommuniziert mit einem Immunopeptid schnurlos (Erklärung Textbox 3). Diese Art der Kommunikation geschieht natürlich wesentlich schneller, als die Kommunikation über die Synapsen der Nervenzellen. Das ist sozusagen unser WLAN (Wireless Local Area Network). Aber offensichtlich ist es so, dass unsere Synapsen uns daran hindern immer die schnurlose Kommunkation zu benutzen.

Wozu brauchen wir Tugenden?

Nun hatte ich also eine Zuordnung der Tugenden zu den Körpersystemen, wusste aber immer noch nicht wie ich die Tugenden in mein Körpersystem bringen sollte und warum. Ich nahm mich selbst wieder als Versuchskaninchen und testete rein intuitiv unterschiedliche Faktoren, wie z.B. bin ich zu 100 % kongruent eine Tugend in meinen Körpersystemen zu installieren, oder gibt es blockierte Chakren oder Meridiane? Es war eine unglaubliche Erfahrung und am Ende dieser Selbstbehandlung wusste ich auch warum dieser Vorgang so wichtig ist. Um es zu erklären benutze ich eine Sanduhr. Im unteren Teil der Sanduhr befindet sich die Vergangenheit, in der Mitte die Gegenwart und im oberen Teil die Zukunft. Im unteren Teil sind alle unsere negativen Erfahrungen und Emotionen gespeichert. Wir versuchen nun anhand dieser Speicherungen und Programmierungen unsere Zukunft zu erschaffen. Vergleichbar ist das mit einem Spiegel, den wir in die Mitte der Sanduhr halten. Wir spiegeln die Vergangenheit. Das Resultat ist, dass die Zukunft genauso aussieht wie die Vergangenheit. Wenn wir nun die destruktiven Synapsen löschen, sind wir in der Lage aus der Neutralität heraus zu erschaffen. Was schon mal ganz gut ist. Ich gehe jetzt noch einen Schritt weiter. Wenn wir jetzt die Synapsen nicht löschen, sondern mit den Tugenden überschreiben, erschaffen wir unsere Zukunft anhand der neu installierten Tugenden, Qualitäten und Werte. Unser Körper ist ein Resonanzkörper. Erschaffen um in Ressonanz zu gehen. Mit der Installation der Tugenden ziehen wir völlig neue Situationen und Menschen in unser Leben. Das ist Prophylaxe auf der höchsten Ebene! Wieder entwickelte ich eine Flowchart für die Installation der Tugenden, der logisch und einfach aufgebaut war und somit für alle praktikabel. Um alle Bereiche abdecken zu können, ergänzte ich auf meinen Flowcharts die Chakren und Emotionen, die den Meridiane zugeordnet sind. Dazu formulierte ich für jedes Chakra und für jede Emotion einen entsprechenden Absichtssatz.

Alpha-Synapsen-Programmierung ® (ASP ®) bestand nun aus 6 Körpersystemen, dem Installieren der Tugenden und dem Löschen oder überschreiben der Synapsen, als mich eines Tages meine Freundin anrief um mir mitzuteilen, dass ich das Buch 'Das Buch der Geheimnisse' von Deepak Chopra lesen solle, dort seien wichtige Informationen für mich enthalten. Schon auf den ersten Seiten beschreibt er den Vorgang, wie unser Ego für Konkurrenz sorgt, was wiederum zur Isolation führt. Die Zellen in unserem Körper kennen kein Ego, deshalb gibt es in der Gemeinschaft gesunder Zellen keine Konkurrenz. Da wir aber unser Verhalten, das wir im Außen leben, nach innen projizieren, kann es vorkommen, dass Zellen ihre energetische Verbindung zum Zellverband auflösen und mutieren. Im schlimmsten Fall entsteht daraus Krebs! Wir leben diese Trennung in unserer Gesellschaft und spiegeln das in unseren Körpern wieder. Wir schließen Andersdenkende, Andersgläubige und Andersfarbige aus, in der Hoffnung, dass dieses Ausschließen keine Konsequenzen haben wird und wir trotzdem glücklich und gesund leben können. Mir wurde klar, dass zu einer Heilung auch die Rückführung isolierter (kranker) Zellen in den Zellverband gehört. Deshalb war der nächste Schritt einen Ablauf zu entwickeln anhand dessen ausgegrenzte Zellen wieder mit den anderen Zellen im Körper verbunden werden können. Parallel dazu bekam ich noch die Informationen zu weiteren Körpersytemen und den dazugehörigen Tugenden. Das Skelettsystem mit den Tugenden der Aufrichtigkeit und das Blutsystem mit den Tugenden der Bedingungslosen Liebe. Obwohl ich mich und auch meine Familie nun mit dieser Methode wunderbar selbst behandeln konnte, war ASP® noch nicht komplett. ASP ist ein lebender Organismus, der sich ständig weiter entwickelt und damit aber immer einfacher wird. Jeder Flowchart, den ich entwickelte, konnte ich auf 2 bis 3 Sätze reduzieren, nachdem sich die Informationen im morphogenetischen Feld verankert hatten. Um es mit einem Computer zu vergleichen: Die meisten Abfragen auf einem Flowchart konnten nach einer Gewissen Zeit entfernt werden, da sie als Hintergrundprogramm vollautomatisch laufen. Das heißt, es hat sich etwas verankert – läuft vollautomatisch – und schafft somit Platz für etwas Neues.

Zeitgleich beschäftigte ich mich mit den Maya und deren Kalender, dem Tzolkin und las das Buch 'Der Maya-Faktor' von Jose Argüelles. Meine innere Stimme sagte mir, dass im Tzolkin Informationen für ASP enthalten sind. Argüelles nennt den Tzolkin den Webstuhl der Maya. Er besteht aus 20 Symbolen auf der senkrechten und 13 Zahlen (Töne) auf der waagrechten Achse. Er enthält einen galaktischen und einen genetischen Code. Argüelles vergleicht die 20 Symbole, auch Glyphen genannt, mit den 20 Aminosäuren aus welchen unsere Proteine bestehen. Und außerdem symbolisieren die Glyphen die 20 Archetypen unserer Entwicklung. Diese Zeichen beschreiben den Vorgang der Entwicklung nicht nur von jedem einzelnen Wesen, sondern auch unsere gesamte Evolution.(4)

- Die dreizehn Töne der senkrechten Säulen stehen für die Zeitzyklen. Die 13 Baktun-Zyklen. In der Mitte dieses Webstuhls befinden sich 64 Felder. Diese Felder symbolisieren den genetischen Code, unsere Chromosomen.

- Dreizehn mal zwanzig Felder ergibt ein 260teiliges Gittermuster. Ein Hologramm und Umwandlungstablett der verschiedenen Stufen von Information, Wissen, Bewusstsein und Sein.

- Symbolisch stelle ich mir das so vor: Die 20 Archetypen, oder Frequenzen, radial angeordnet ergeben zusammen mit den 13 Tönen, ebenfalls radial angeordnet, zwei gegenläufige Zahnräder, die ineinander greifen.

- Die 13 Töne symbolisieren unsere DNS-Stränge. Wobei nur 2 – unsere Doppelhelix – physisch vorhanden sind, während es 11 als virtuelle Lichtstränge gibt.

Anhand dieser Informationen ergänzte ich in meiner Methode die 13 DNS Stränge und die 20 Entwicklungsprozesse. Diese Ergänzung war wichtig, denn es besteht die Möglichkeit, dass wir in diesem oder auch in einem vorhergehenden Leben einen oder mehrere Entwicklungsprozesse nicht abgeschlossen haben, weil wir nicht verstanden haben um was es geht. Nun kurz vor Ende (am 21.12.2012) des großen Zyklus' von 26. 000 Tausend Jahren haben wir die Möglichkeit alle nicht abgeschlossenen Prozesse ein für alle mal abzuschliessen. Die Prozess-beschreibungen entnahm ich dem Buch 'Der Maya-Faktor'. Durch die Informationen der Prozess-beschreibungen und den Symbolen – die Mayaglyphen – findet ein Bewusstwerdungsprozess statt und außerdem verbinden wir uns mit der Energie der Maya. Für die DNS-Stränge formulierte ich ebenfalls Absichtssätze. Durch das Sprechen der DNS-Sätze werden unsere DNS-Stränge angeschlossen und wir aktivieren damit unseren galaktischen Code.

Nachdem ich die Informationen aus dem Maya-Kalender ergänzt hatte wurde ein weiteres Körpersystem geboren. Das Muskelsystem mit den Tugenden der Integrität. Jose Argüelles beschreibt Integrität so: ' Deine Integrität ist die Summe deiner Unvollkommenheiten. Weil sie das sind, was du dauernd zu verbergen versuchst. Und wenn du sie zu verbergen versuchst, dann bist du nicht du. Du bist nicht in der Wahrheit. Du bist nicht in der Integrität' und 'alles was wir über das Universum wissen, kommt aus unserem winzig kleinen Wesen. Und dieses Selbst mit all seinen Fehlern und Schwächen ist unser Geschenk. Es ist alles was wir zu geben haben, und wir sollten uns dessen nicht schämen. Du solltest dich dessen auch nicht schämen, denn wenn du dich als vollkommen annimmst, wie du bist, dann bist du in deiner Integrität, dann bist du synchron'. Diese Sätze haben mich tief bewegt und mich dazu veranlasst die Tugend der Integrität dem Muskelsystem zuzuordnen. Nun bestand die ASP aus neun Körpersystemen.

Die Informationen für das 10. Körpersystem kamen aus dem Buch 'Spontane Evolution' von Bruce Lipton. Unser Herz nimmt im Orchester unserer Organe eine Sonderstellung ein, da es ein eigenes Nervensystem besitzt. Das heißt, unser Herz folgt nicht immer den Anweisungen unseres Gehirns. Wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf unser Herz lenken und ein Gefühl von Liebe und Mitgefühl erzeugen, wird unser Herzschlag sofort kohärenter. Was ist Kohärenz? In einem alten Lexikon habe ich die Erklärung der Bündelung von Lichtstrahlen gefunden. In der Psychologie ist ein Gedankengang kohärent, wenn er logisch, zusammenhängend und nachvollziehbar ist. Auf der Ebene unserer Gesellschaft bedeutet Kohärenz: Zusammenwirken. Angenommen, wir lebten in einer Gemeinschaft zusammen, die sich weiter entwickeln will. Unter optimalen Bedingungen, wenn alle Mitglieder dieser Gemeinschaft daran interessiert wären, würde jeder seine Fähigkeiten der Gemeinschaft zur Verfügung stellen, damit jeder von jedem profitiert. Voraussetzung wäre allerdings, dass alle Mitglieder bereits erkannt und verstanden hätten, dass es dem Einzelnen nur dann wirklich gut geht, wenn es allen gut geht. Deshalb nahm ich das Herz aus dem Herz- Kreislaufsystem heraus und kombinierte es mit der Tugend des Gemeinwohls.

Als das nächste Körpersystem (das 11.) geboren wurde, las ich das Buch 'Der Realitätscode'. Gregg Braden ordnet in seinem Buch die vier Nuklein-Basen (Adenin, Guanin, Cytosin, Thymin) der DNS den vier Elementen Wasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff und Kohlenstoff zu. Wobei Wasserstoff, Sauerstoff und Stickstoff gasförmige Elemente sind und erst mit dem Kohlenstoff Materie entsteht. Der Kohlenstoff ist im übertragenen Sinne die Materie und die gasförmigen Stoffe entsprechen dem Geist. Damit bringe ich wieder den Geist in die Materie. Nur wenn Geist und Materie eine Partnerschaft eingehen, ist Manifestation und Materialisation möglich. Das 11. System ist somit kein System mit Organen sondern mit den Elementen (O, H, S, C). Dem System der Elemente ordnete ich die Tugend der Schöpferkraft zu.

Gleich zu Beginn meiner Arbeit mit dem 11. System spürte ich die gewaltige Energie, dieses Systems. Meine Freundin kam mit einem Problem zu mir. Ihre Tochter machte den Realschulabschluss und wollte in einer weiterführenden Schule das Abitur machen. Kurz vor Schuljahresende hatte sie noch keinen Bescheid von der Schule, ob sie einen Platz bekommen würde oder nicht. Nachdem sie mehrmals nachfragte teilte man ihr mit, dass Jacqueline nicht genommen würde. Für sie brach eine Welt zusammen, denn ihr sehnlichster Wunsch, Tierärztin zu werden, drohte zu platzen. Ich machte mit meiner Freundin ein Coaching und heilte die Blockaden bei ihr und bei ihrer Tochter. Obwohl die Sommerferien bereits begonnen hatten und wir vermuteten, dass wohl niemand mitten in den Ferien eine bereits getroffene Entscheidung für das kommende Schuljahr, rückgängig machen würde, haben wir dem Ergebnis dieses Coaching vertraut, da ich am Ende des Coachings die Botschaft für Gitti erhalten habe, sie würde eine positive Überraschung erleben. Es dauerte nur wenige Tage bis meine Freundin mich anrief und mir mitteilte, daß sie einen Brief von der Schule bekommen hätte, mit der Zusage für einen Platz für ihre Tochter.

Das 12. Körpersystem entstand aus den Informationen des Buches 'Neue Zellen braucht der Mensch' des Arztes und Stammzellenforscher Gerd Kempermann. Wir nehmen Stammzellen zur Forschung um damit z.B. Zellen an erkrankten Organen ersetzen zu können. Dazu muss die Stammzelle bestimmte Fähigkeiten besitzen, damit sie sich den Anforderungen entsprechend differenzieren kann. Nun ist es sehr schwierig das gewohnte Umfeld, in dem sich eine Stammzelle gewöhnlich differenziert, außerhalb des Körpers zu simulieren. Das heißt, wir versuchen der Zelle etwas vorzugeben oder auch vorzuspielen, damit sie das tut was wir von ihr wollen. Dr. Kempermann schreibt 'Es ist dabei sehr deutlich, dass es unsere Erwartungshaltung ist, die uns dabei einen Streich spielt. Da diese Erwartungshaltung sehr medizinisch geprägt ist, ist die Erwartung eben auch zweckorientiert. Wenn es aber nun so ist, dass das Wesen der Stammzelle in ihrem Potential liegt und dieses Potential eine gewisse Offenheit einschließt, dann ist diese einengende Betrachtung vielleicht eben genau die nicht angemessene.' Mit dieser Erwartungshaltung begrenzen die Forscher das Potential einer Stammzelle, denn ich glaube ihr eigentliches Potential ist die Fähigkeit eben dieses Potential bei Bedarf zu erweitern.

Das 12. Körpersystem ist nun das Zellsystem mit der Tugend der Potenzialerweiterung. Kurz nachdem ich das 12. Körpersystem aufgenommen hatte, kam in unserer Tageszeitung ein kleiner Artikel über ein Bakterium, das zum Speichern von Daten genutzt werden kann. Wissenschaftler hatten es geschafft ein Kinderlied auf diesem Bakterium zu speichern und es abspielen zu lassen. Aus diesen Informationen entwickelte ich ein spezielles Programm die Stammzellen-Aktivierung und die Stammzellen-Codierung. Denn Dr. Kempermann schreibt: 'im erwachsenen Organismus gibt es Populationen von ruhenden Stammzellen, die prinzipiell aktivierbar sind' und 'Stammzellen innerhalb der ruhenden Nischen befinden sich nicht im Zellzyklus. Sie müssen erst eintreten, um zu aktiven Stammzellen zu werden, die durch ihre Teilung sich differenzierende und spezialisierende Nachkommen produzieren'. Genau diese ruhenden Stammzellen sind programmierbar.

Am Ende jeder Alpha-Selbstbehandlung steht immer eine Übertragung an das Metasystem (eine Einheit die aus der Gesamtheit aller Teile besteht). Manchmal nenne ich es auch Quantencomputer. Als Programmiererin sehe ich das Universum als Client-Server-Konfiguration. Ich möchte das anhand eines Beispiels erklären: In einer Firma mit mehreren Angestellten hat jeder seinen eigenen Computer. Das ist der Client. Auf diesem Rechner sind aber nur ein geringer Teil der Daten und Programme gespeichert. Der Großteil der Daten befindet sich auf einem Großrechner, das ist der Server, der gewöhnlich in einem extra Raum steht. Wenn nun die einzelnen Mitarbeiter damit arbeiten, greifen sie auf die Daten auf ihrem persönlichen Rechner (Client) genauso zu, wie auf die Daten und Programme auf dem Großrechner (Server). Das hat den Vorteil, wenn ein Programmupgrade (=Aufrüstung, Verbesserung) notwendig wird, dieses nur auf dem Server eingespielt werden muss und nicht auf allen Anwender-PC's. Jeder Anwender bekommt ein bestimmtes Laufwerk (ein Platz auf der Festplatte, an dem die Daten gespeichert werden) zugeordnet und kann darauf über eine Berechtigung zugreifen. Ich vergleiche das jetzt einmal mit unserem Gehirncomputer. Unser Gehirncomputer ist der Anwender-PC, der Client. Dort habe ich meine persönlichen Daten gespeichert. Das ist aber nur ein kleiner Teil dessen, was mir eigentlich zur Verfügung steht. Der Großteil der Daten steht im Quantencomputer oder auch Metasystem genannt. Um im Leben wirklich etwas verändern zu wollen müssen auch die Zugriffspfade auf den Quantencomputer überschrieben oder neu geschrieben werden. Wenn ich nach einer Selbstbehandlung die Daten auf dem Quantencomputer aktualisiere, profitiere nicht nur ich von diesem Update, sondern alle, die auf den Quantencomputer zugreifen. Also alle, die mit mir über das Kollektivbewusstsein verbunden sind. Mit dem Installieren der Tugenden kann das Kollektivbewusstsein verändert werden, hin zu einem Leben ohne Leid, Krieg, Hunger, Krankheit und Elend.

ASP ® bestand nun aus mehreren Flowcharts mit jeder Menge Informationen darauf und das ganze war etwas unübersichtlich. Meine innere Stimme sagte mir, 'bring alle Informationen auf eine Scheibe'. Also nahm ich die Buntstifte meiner Jungs und begann zu malen. So entstand die Alpha-Scheibe, der Dreh- und Angelpunkt einer Methode, die so einfach und simpel ist, dass mich immer wieder Menschen fragen, 'kann etwas das so einfach ist wirklich funktionieren?' Es funktioniert, denn das Wunder liegt in der Einfachheit! Es ist eine Programmierung oder ein Glaubenssatz, dass komplizierte Probleme komplizierte Lösungen bräuchten. Wir glauben, je länger eine Behandlung dauert und je umfangreicher sie ist, desto größer oder wahrscheinlicher ist die Wirkung. Das ist wie mit den teuren und billigen Medikamenten. Es gab kürzlich eine Studie, bei der die einen Probanden gesagt bekamen sie nähmen ein teures Medikament zu sich und die anderen glaubten sie bekämen ein billiges. Sie haben richtig geraten! Der Personengruppe mit dem teuren Medikament ging es sehr viel besser als der Gruppe mit dem Billigen, obwohl beide Gruppen nur ein Plazebo bekamen.

Nicht alles was kompliziert ist und lange dauert hat Erfolg. Eine Alpha-Selbstbehandlung dauert (mit etwas Übung) 10 bis maximal 15 Minuten. Und wenn es schnell gehen soll, dann reichen auch 5 Minuten. Allerdings lege ich jedem wärmsten ans Herz eine Alpha-Selbstbehandlung täglich zu praktizieren. Warum? Weil Sie mit Alpha ALLES behandeln können. Emotionale Probleme, auch die, die sich schon auf körperlicher Ebene manifestiert haben, finanzielle Probleme, Probleme in der Partnerschaft oder im Beruf. Was immer Sie beschäftigt, Sie brauchen sich nur eine Frage stellen 'was brauche ich um mich selbst zu heilen?' und dann schauen Sie auf der Alpha-Scheibe was es ist, sprechen den Satz, oder die Sätze, und atmen tief ein und aus. Damit findet ein Bewusstwerdungsprozess statt und gleichzeitig werden Hintergrundprogramme angestoßen, die ihr übriges dazu beitragen um alles zum höchsten Wohle in die richtigen Bahnen zu lenken.

Mein Wunsch mich zu jeder Zeit an jedem Ort selbst behandeln zu können ging in Erfüllung!

 Alpha bedeutet Freiheit und Unabhängigkeit, weil Sie damit in der Lage sind für sich selbst zu sorgen, was nicht heißt, dass Sie nicht mehr zum Arzt gehen sollen. Alpha ist sowohl mit allen anderen Heilmethoden als auch mit allen schulmedizinischen Therapien kompatibel. Aber Sie sollten sich immer vergegenwärtigen; der einzige Mensch, der weiß was für Sie richtig ist, und der Sie heilen kann, sind SIE SELBST. Alles was Sie brauchen haben Sie in sich. Ich zeige Ihnen nur den Zugang zu diesen Informationen. An dem Tag, an dem das Werkzeug Alpha-Synapsen-Programmierung ® nicht mehr gebraucht wird, bin ich der glücklichste Mensch, denn dann ist der Zeitpunkt gekommen an dem wir uns Probleme und Konflikte durch Atmen bewusst machen und sofort loslassen können. Aber bis dahin brauchen wir noch Krücken, oder Hilfestellungen und ein bisschen Geduld.

In der März-/Aprilausgabe 2012 beschreibe ich ASP® im Kontext zur fraktalen Mathematik.

Was sind Synapsen?

Synapsen sind die Kontaktstellen der Nervenzellen zu anderen Nervenzellen. An ihnen findet eine Erregungsübertragung von einem Axon (Fortsatz einer Nervenzelle) auf eine andere Zelle statt. Alle mentalen Operationen werden durch die Verbindung der Nervenzellen ermöglicht. Vollzogen werden diese Verbindungen durch Fortsätze, die jede Nervenzelle in ihr Umfeld schickt, um mit kleinen Verzweigungen am Ende dieser Fortsätze kleine Kontaktzonen (Synapsen), mit der Oberfläche anderer Nervenzellen zu bilden. Synapsen können nur zwei unterschiedliche Impulse empfangen und arbeiten digital. Diese Impulse werden z.B. von den Nervenzellen am Finger an die Nervenzellen im Gehirn, genauer gesagt an die Hirnrinde, weitergegeben. Unsere Hirnrinde ist unser Informationsverarbeitungsapparat und ist ca. 5 mm dick. Dort befinden sich ganz dicht aneinander ganz viele Nervenzellen. In den darunter liegenden Gehirnarealen befinden sich wesentlich weniger Nervenzellen, aber dafür umso mehr Synapsen. Wir haben ungefähr 100 Milliarden Nervenzellen in unserem Gehirn und jede Nervenzelle kann bis zu 10 000 Synapsen haben. Der Job der Synapsen ist das Produzieren von Gebrauchsspuren. Je mehr Impulse eine Synapse bekommt, desto mehr wächst eine Synapse. Und je weniger, desto kleiner wird sie. Und es gibt spezielle Prozesse, die unbenutzte Synapsen wegräumen. (1)

Kraft der Gedanken

Der amerikanische Forscher und Psychophysiolge (Psychophysiologie ist die Wissenschaft, wie der Geist auf den Körper wirkt) Gary Schwartz hat in mehreren Versuchen nachgewiesen, dass die von Gedanken erzeugt Energie sich nicht genauso verhält, wie die durch Bewegung erzeugte Energie. Bei der Energie, die durch Muskelkontraktionen erzeugt wird, nimmt das Signal mit zunehmender Entfernung ab, während bei der Gedankenenergie, die Entfernung keine Rolle spielt. Die Energie der Absicht muss wesentlich stärker sein, als die von gewöhnlichem Elektromagnetismus. Der Physiker Elmar Green hat sogar in seinen Untersuchungen nachgewiesen, dass die Energie bei einer geistigen Heilung bis zu 100 000 fach höher ist, als gewöhnlich. (2)

Moleküle unserer Gefühle - Peptide und Rezeptoren

Rezeptoren sind Moleküle aus winzigen Aminosäuren. Eine Nervenzelle hat mehrere Millionen Rezeptoren an seiner Oberfläche. Rezeptoren sind im Prinzip Sensor-Moleküle, die ihre Umgebung scannen. Es sind unsere Sinnesorgane auf zellulärer Ebene. Sie treiben in den Membranen ihrer Zellen und warten auf Nachrichten von anderen vibrierenden Geschöpfen, die Liganden. 95 % aller Liganden sind die Peptide. Sie bilden die andere Hälfte der Gefühlsmoleküle und bestehen ebenfalls aus Aminosäurenketten. Rezeptoren werden auch häufig als Schlüssellöcher beschrieben, die auf den richtigen chemischen Schlüssel warten. Wenn der chemische Schlüssel passt wird durch eine Schwingung ein Tor zur Zelle geöffnet und die Zelle verändert ihren Zustand. Peptide haben die Funktion ihre Fähigkeit, Physiologie, Verhalten und Gefühl so zu koordinieren, dass sie einem schlüssigen und sinnvollen Zweck dienen. Jedes Peptid, egal wo es zuerst entdeckt wurde, kann in vielen Teilen des Organismus – oft auch im Gehirn – hergestellt werden. So zeigte es sich, dass die Hypophysenpeptide letzlich Darmpeptide waren. Candace Pert hat in ihren wissenschaftlichen Arbeiten nachgewiesen, dass Gefühle den Körper verändern und somit Krankheiten hervorrufen können oder sie heilen. Sowie jede Veränderung im Physiologischen Zustand eine Veränderung des geistig-emotionalen Zustandes begleitet. (3)

Literaturverzeichniss

1. Aus dem Vortrag von Prof. Dr. Dr. Spitzer 'Dein Gehirn bist DU!'

2. Lynn McTaggert 'Intention' VAK Verlag Freiburg 2007

3. Candace Pert 'Molküle der Gefühle Rowohlt Verlag Mai 2005

4. Jose Argüelles 'Der Maya-Faktor', Eigenverlag M.Bender

Unredigierter Originalartikel August 2011 Lissy Götz

 

 

 Artikel in Raum&Zeit März-/Aprilausgabe 2012

Wie Sie zum Chef-Programmierer Ihres Gehirns werden!

In meinem letzten Artikel hab ich die Anfänge von ASP beschrieben und wie die Anwendung funktioniert. In diesem Artikel möchte ich eine Stufe tiefer in die Materie gehen. Bei einem Vortrag in Ulm erzählte Prof. Dr. Dr. Spitzer, dass unser Gehirn keine festverdrahtete Festplatte ist, sondern durchaus in der Lage, sich ein ganzes Leben lang umzuformen und zwar je nach Beschaffenheit der Gedanken. Wenn ich meine Gedanken verändere, verändere ich damit auch die biochemischen Prozesse in meinem Körper und noch einiges mehr. Wie ich bereits im letzten Artikel erwähnte, ist unser Gehirn 'nur' Teil eines Netzwerkes, dennoch laufen alle wichtigen Prozesse und Verknüpfungen genau dort ab. Auf unseren Körper treffen permanent unterschiedliche Daten in Form von Frequenzen. Alles was wir über unsere Sinne aufnehmen hat eine bestimmte Frequenz. z.B. niedrige Frequenzen in Form von Alpha-Wellen, 8-14 Hertz (1 Hertz = 1 Schwingung pro Sekunde) oder Hochfrequente Wellen wie z.B. 430 MHz-Wellen (430 MHz = 430 Millionen Schwingungen pro Sekunde). Unser Gehirn macht nichts anderes als diese Frequenzen (Daten) zu verarbeiten und auszuwerten. Prof. Pöppel hat in seinem Buch 'Der geheime Kosmos Gehirn' sehr eindrücklich erklärt, dass wir mit unseren Augen gar nicht sehen können, wir sehen mit unserem Gehirn. Durch die Frequenzen, die auf die Netzhaut unserer Augen treffen, kreiert unser Gehirn ein ganz individuelles Bild. Dieses Bild sieht bei jedem Menschen anders aus, je nachdem wie der Mensch geprägt ist, oder welche Synapsen aktiv sind. Das heißt, wenn zwei Personen den gleichen Gegenstand sehen, kann es sein, dass die beiden Gehirne dieser Personen unterschiedliche Bilder kreieren. Sie haben bestimmt auch schon gesehen, dass Situationen, die von mehreren Personen erlebt, völlig unterschiedlich wahrgenommen wurden. Das ist das Resultat unserer ganz individuellen Verarbeitungsprozesse.

Erschwerend kommt noch hinzu, dass die Datenmenge in Größe eines Fussballfeldes auf uns einstürmen, unser Gehirn aber nur die Datenmenge in der Größe eines Tennisballes verwerten kann. Das heißt, über 90 % der Daten werden gar nicht bearbeitet, weil unser Gehirn sie ignoriert. Deshalb ist es - meiner Meinung nach - zwingend notwendig im Oberstübchen aufzuräumen, um unsere Wahrnehmungsmöglichkeiten zu erweitern. Damit das geschehen kann, müssen wir Synapsen (Zugriffspfade), die uns in dem eingeschränkten System gefangen halten löschen, damit bekommen wir den Zugang zu Informationen, die unser Gehirn bis dato nicht erkennt.

Stimmen Sie mir zu, wenn ich sage die Datenmenge für negative oder traumatische Erlebnisse auf unserer 'Gehirnfestplatte' ist um ein vielfaches größer als die Datenmenge für freudige und er-füllende Ereignisse? Wir sind genetisch bedingte Pessimisten aufgrund unserer Evolutions-geschichte, da durch das Speichern der Daten in Stresssituationen, die das Überleben betrafen, der Fortbestand unserer Art gewährleistet wurde. Gäbe es diese vorauseilenden Stressreaktionen nicht, wäre die Menschheit schon längst ausgestorben, weil wir den Säbelzahntiger nicht als Gefahr erkannt hätten.

Nun ist es richtig, dass unser Gehirn Gefahrensituationen erkennt und darauf auch reflexartig reagiert, aber leider werden oftmals Situationen vom Gehirn als Gefahr bewertet, obwohl gar keine Gefahr um Leib und Leben besteht (z.B. bei unspezifischen Panikattacken). Nicht alle Speicherungen, sind uns dienlich. Im Gegenteil, sie hindern uns daran ein unbeschwertes Leben in Gesundheit und Fülle zu führen. Mit dem Löschen der destruktiven Synapsen aus negativen Erfahrungen kann zwar sofort der aktuelle Konflikt gelöst werden, aber damit kann die Wiederholung eines Konflikts nicht verhindert werden.

An diesem Punkt der Entwicklung von ASP spielte das Buch Fractal Time von Gregg Braden eine entscheidende Rolle. Gregg Braden beschreibt in seinem Buch wie er die fraktale Geometrie in die fraktale Zeitrechnung überträgt. Er nennt dieses Programm Zeit-Code-Rechner. In der fraktalen Geometrie, die aus der Fraktalen Mathematik entstanden ist, wiederholen sich Muster im Kleinen wie im Großen in einem bestimmten Größenverhältnis, dem sogenannten Goldenen Schnitt.

Gregg Braden fand heraus, dass sich nicht nur Muster in einem bestimmten Größenverhältnis wiederholen, sondern auch Ereignisse. Sie wiederholen sich in ganz spezifischen Zeitabständen, die anhand einer Formel – die, die Zahl Phi beinhaltet - ausgerechnet werden können. Wobei sich die Ereignisse an sich nicht wiederholen, sondern die Rahmenbedingungen, die ein bestimmtes Ereignis möglich machen. Gregg Braden schreibt: 'Der Schlüssel zum Verständnis eines solchen kosmischen Programms liegt darin, zu erkennen, was es produziert: seine Muster, die es kreiert. Und um mit diesen Mustern zu arbeiten, müssen wir die Zahlen verstehen, auf denen sie beruhen'.

Braden's Zeit-Code-Rechner besteht aus 2 Schlüsseln:

  • Den ersten Schlüssel bildet das Prinzip der Fraktale. Das sind Muster, mit denen die Natur den Raum des Universums füllt

  • Der zweite Schlüssel ist das Prinzip des Goldenen Schnitts. Aus der Proportion des Goldenen Schnitts ergibt sich eine Zahl, die bestimmt, wie oft die Natur die Fraktale wiederholt, mit denen sie den Raum füllt.

    Dieser Zeit-Code-Rechner kann sowohl auf persönliche Zyklen der Liebe und des Schmerzes, als auch auf globale Zyklen von Krieg und Frieden angewendet werden.

Nehmen wir einmal an, Sie hatten im Alter von 5 Jahren ein traumatisches Erlebnis, das mit Gewalt, Ohnmacht und Angst einher ging. So könnten Sie anhand dieser Formel ausrechnen, wann (an welchem Tag) in der Zeit danach, sich diese Rahmenbedingungen wiederholen könnten, die ein ähnliches traumatisches Erlebnis mit Gewalt, Ohnmacht und Angst möglich machen würden. Genauso kann natürlich auch 'rückwärts' in die Vergangenheit gerechnet werden, z.B. gab es in der Vergangenheit schon einmal ein Ereignis, das auf die selben Rahmenbedingungen zurück zu führen war? Und zwar nicht nur was diese Leben betrifft, sondern zurück bis zum Ursprungsereignis, auch wenn dieses bereits in einem vorhergehenden Leben statt gefunden hat. Denn wenn wir inkarnieren sind wir keine unbeschriebenen Blätter, sondern haben bereits einen Rucksack mit Erfahrungen aus vorhergehenden Inkarnationen dabei. Ausgehend von der Tatsache, dass Raum und Zeit nicht voneinander getrennt sind, stelle ich mir diese beiden Aspekte als Teil des selben Stoffes vor, genauso wie zwei Fäden eines Garnes miteinander verzwirnt sind.

Oder wie Albert Einstein im Zuge seiner Relativitätstheorie gesagt hat:

Zeit ist ein Teil des Universums und kann nicht von dem Raum getrennt werden, in dem sie existiert.

  Wie Raum und Zeit tatsächlich aussehen und wie sie miteinander interagieren, ist mit unserer 3-dimensionalen Vorstellungskraft schwer zu beschreiben. Ich stelle mir Raum und Zeit als eine Art kosmische Doppelhelix vor, ähnlich wie unsere DNS (eine Helix ist die Zeit und die andere Helix ist der Raum). In dieser kosmischen Doppelhelix sind alle jemals erlebten Erfahrungen gespeichert. Ähnlich wie die Gene in unserer DNS eine bestimmten Platz haben, so sind unsere Erfahrungen in der Raum-Zeit-Helix an einem bestimmten Ort gespeichert, beginnend mit der Ursprungserfahrung. Alle daraus resultierenden Folgeerfahrungen wiederholen sich in einem bestimmten räumlichen und zeitlichen Abstand, der sich mit der Zahl Phi ausrechnen lässt.

Da ich aber ein sehr bequemer Mensch bin, mit Hang zu einem gewissen Minimalismus, möchte ich mir nicht Mühe machen die einzelnen Erfahrungen beginnend mit dem Ursprungsereignis auszu-rechnen. Zumal ich glaube, dass unsere göttliche Essenz ganz genau weiß wo die Ereignisse gespeichert sind und ich lediglich meinen Fokus auf den momentanen Konflikt richten muss. Kurz gefasst: Ich gebe die Richtung vor, sage was ich will – 'ersetze die Codes der negativen Erfahrung durch positive Codes - und der Rest geschieht von allein.

Mit den Informationen der fraktalen Zeit, entwickelte ich ein Programm das die negativen Codes in der Raum-Zeit-Helix ausfindig macht und durch Neue ersetzt. Dieses Programm nannte ich den 'Schnelltest' (Dieses Programm ist Teil der Alpha-Spezialisten-Ausbildung und wird auch in dem Workshop bei Natur und Wissen 21.+22.04.2012 in Wolfratshausen gelehrt). Schnelltest deshalb, weil ich damit sehr schnell sämtliche Faktoren, beginnend beim Ursprungsereignis sammeln, markieren und löschen kann. Dazu ist es nicht notwendig in der Vergangenheit oder gar in vorhergehenden Inkarnationen zu graben. Dieses Programm besteht aus einem Flowchart (Anleitung) und einem Formular, in das die getesteten Faktoren eingetragen werden.

Der Ablauf dieses Programms funktioniert in 3 Schritten: Im 1.Schritt beauftrage ich mein Unterbewusstsein bis zum Ursprungsereignis zurück zu gehen und beginne alle Faktoren (Glaubensüberzeugungen, unerfüllte Grundbedürfnisse, blockierte Chakren, Emotionen usw.), die ein Ereignis möglich machten, zu sammeln und trage sie in das dafür vorgesehen Formular ein. Alle Synapsen, die mit diesen Faktoren in Zusammenhang stehen, werden zuerst nur markiert. Ich mache sozusagen ein Häckchen dran und merke mir die Synapsen für eine spätere Löschung vor. Im 2. Schritt stelle ich zwischen den Synapsen (Zugriffspfaden) und den Gehirnarealen (Dateien) eine energetische Verbindung her, damit wirklich alle relevanten Synapsen gefunden und markiert werden und mein Unterbewusstsein eine Art Ablaufplan hat, wenn die Synapsen im nächsten Schritt gelöscht werden. Der 3. Schritt beinhaltet die Löschung der Synapsen bzw. die Überschreibung dieser mit einem neuen positiven Code. Die Löschung geschieht immer über eine Visualisierung des Vorganges nachdem Tugenden installiert und bestimmte Absichtssätze gesprochen wurden. Die aus der Löschung resultierende Veränderung macht sich meistens als schleichender Prozess bemerkbar. Zum einen verändern sich die biochemischen Prozesse, die durch negative Emotionen ausgelöst wurden, und zum anderen verändert sich auch das Umfeld. Menschen, die uns bis dato getriggert haben, verlieren plötzlich ihr Interesse an uns, da wir nicht mehr mit ihnen in Resonanz gehen und neue Menschen und Gelegenheiten finden den Weg zu uns.

Durch das Buch 'Das kooperative Gen' von Prof. Dr. Joachim Bauer, wurde meine Vermutung, dass unsere Raum-Zeit-Helix ähnlich funktioniert wie unsere Doppelhelix, bestätigt. In unserer DNS gibt es Sequenzen, die 'Transpositionselemente' (TEs) genannt werden. Diese Transpositionselemente sind zuständig für Veränderungen und werden speziell in Stresssituationen aktiv. Bestehende genetische Elemente werden zusammen mit den TEs neu kombiniert, um das Zellsystem 'Mensch' an neue Gegebenheiten anzupassen. Dadurch war der Mensch in der Lage die Eiszeit zu überleben, weil die Zellen und die DNS sich an die neuen Anforderungen angepaßten haben. Was im Kleinen geschieht, geschieht auch im Großen. Mein Bauchgefühl sagte mir: wenn ich meine DNS verändern kann, dann kann ich auch die Raum-Zeit-Helix verändern bzw. neu codieren.

Eine andere Möglichkeit mit dem Schnelltest und der Alpha-Scheibe zu arbeiten, ist das Heilen eines Kollektivereignisses. Was sich im persönlichen Bereich anwenden lässt, kann auch auf das Große-Ganze übertragen werden, indem anstatt eines persönlichen Problems ein allgemeines Problem 'aufgestellt' wird. Man könnte z.B. die Finanz- oder Schuldenkrise als Problem wählen und beim Test mit der Frage beginnen 'was brauche ich, um meinen Anteil in mir zu heilen, der zu der aktuellen Finanzkrise beigetragen hat?' Nun wird der eine oder andere Leser sagen: 'ich habe damit nichts zu tun!' Das mag im kleinen Rahmen, wenn ich mich als Individuum betrachte, stimmen,aber in Anbetracht dessen, dass jeder Einzelne Teil des Quantencomputers ist, hat jeder Einzelne auch etwas dazu beigetragen. Und genau diesen Anteil heilen wir. Je mehr Menschen sich die Mühe machen gerade auch Kollektivereignisse zu heilen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir das System verändern. Oder wie der Designer des 1. funktionierenden Quantencomputers Seth Lloyd gesagt hat:

Die Geschichte des Universums ist letztendlich eine riesige, beständige Quantenrechnung'

Gregg Braden schreibt in seinem Buch Fraktal Time 'der Vergleich zwischen dem Universum und einem Computer ist so interessant, weil Computer – unabhängig von ihrer Größe und Komplexität – alle dem gleichen Prinzip folgen: Sie brauchen Programme, um etwas zu bewirken. Sowohl in der Natur als auch in Computern werden Codes benötigt, damit etwas geschehen kann'. Diese Codes sind unsere Gedanken. Verändern wir unsere Gedanken, verändern sich die Programme!

Michael Drosnin machte in seinem Buch 'Der Bibel-Code' eine beunruhigende Entdeckung bezüglich des von den Maya prophezeiten Endzeitdatums 2012. An einer Stelle der Thora, finden sich zwei ominöse Worte, die sich mit 'Erde vernichten' übersetzen lassen. Eine Sequenz später allerdings, steht die einfache und direkte Frage 'werdet ihr es verändern?' Diese Frage beinhaltet zugleich die Antwort: Wenn an uns die Frage gestellt wird 'werdet ihr.. ?' Bedeutet das auch, dass wir die Möglichkeit des Veränderns haben. Auch wenn Sie sich jetzt vielleicht denken 'ich als Einzelner habe keine Möglichkeit' heißt das nicht, dass es keine Möglichkeit gibt, es heißt nur, dass Sie im Moment keine Möglichkeit sehen! Vielleicht sehen wir Lösungen oder Möglichkeiten nur deshalb nicht, weil die Lösung in dem Teil der Frequenzen liegt – die ich im Vorfeld angesprochen habe – die unser Gehirn ausfiltert. Mit dem Löschen der dysfunktionalen Synapsen verändert sich das Wahrnehmungsspektrum und für scheinbar unlösbare Probleme tauchen unerwartet Lösungen auf. Diese Lösungen können natürlich völlig unkonventioneller Natur sein. Um eine unkonventionelle Lösung auch umsetzen zu können bedarf es Mut und manchmal muss man dazu die Schwarmintelligenz verlassen. Als Schwarmintelligenz bezeichne ich die homogene Masse, in der wir alle uns bewegen. Sobald jemand diese Schwarmintelligenz verlässt und 'quer denkt', wird er vom System ausgelacht oder diskreditiert. Alle großen Erfinder und Entdecker waren Querdenker. Nikola Tesla, Albert Einstein, Edison, Galilei, Kopernikus und viele andere haben ihre Entdeckungen nur gemacht, weil sie die damals bekannten physikalischen und astronomischen Gesetze nicht als in Stein gemeißelt ansahen, sondern sich fragten, was ist wenn das alles ganz anders ist? Sie haben die Schwarmintelligenz verlassen. Es waren immer die Querdenker, die unsere Welt verändert haben.

Unser Gehirnsystem spielt eine wichtige Rolle, wenn es um die Schwarmintelligenz geht. Unser gesellschaftliches System sorgt dafür, dass wir uns alle tunlichts innerhalb dieser Schwarm-intelligenz bewegen, denn innerhalb dieser homogenen Masse sind wir leicht steuer- und beeinflussbar. Wir tragen alle (fast) die gleiche Mode, einen ähnlichen Haarschnitt und auch die Wohnungseinrichtungen sind einheitlich. Schönheits-OP's sorgen dafür, dass alle mit der gleichen Nase und mit den selben Brüsten herum laufen. Diesen Uniformismus finde ich langweilig.

Auch in den Mainstreammedien findet sich diese Schwarmintelligenz wieder, indem in allen Medien die gleichen Meldungen verbreitet werden, was uns Glauben macht, je öfter etwas kommuniziert wird, desto höher ist der Wahrheitsgehalt der Meldung.

Die meisten Menschen trauen sich nicht, die Schwarmintelligenz zu verlassen, denn man könnte nicht mehr dazugehören und das Resultat wäre Einsamkeit. Eine Gemeinschaft bringt Sicherheit und als Gemeinschaft können wir mehr erreichen als allein. Stimmt! Das heißt aber nicht, dass ich nicht mehr ich selbst sein kann und, dass ich keine andere Meinung kundtun darf, als die öffentlich propagierte. Je mehr Menschen den Mut haben den Schwarm zu verlassen, desto schwerer sind wir steuerbar. Was aber auch zu einer unvorstellbaren Kreativität und Freiheit führen könnte. Je mehr Menschen sich außerhalb des Schwarms bewegen, desto schwieriger wird es einzelne zu diskreditieren oder auszulachen.

Wie bereits einige Hirnforscher festgestellt haben, denken wir nicht, sondern werden von unserem Gehirn gedacht. Wir haben einen Hochleistungsrechner den wir nicht bedienen können. Unser Gehirn produziert selbstständig Gedanken und biochemische Prozesse. Das finde ich nicht zufriedenstellend. Statt dessen möchte ich der Chefprogrammierer meines Gehirn-Computers sein und ihn optimal bedienen können. Ich bin derjenige, der dem Computer Anweisungen gibt! Dazu muss ich aber wissen wo die entsprechenden Codes gespeichert sind und wie ich sie überschreiben kann. Dazu habe ich ein weiteres Programm entwickelt, mit dem ich speziell auf die Speicherungen im Gehirn eingehe und das mir dabei hilft mich aus der Schwarmintelligenz abzukoppeln um in mein 100%iges Potenzial zu kommen.

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